Nachhaltige Verpackungen: So verbinden Unternehmen Umweltschutz und Effizienz
Ökologie und Umweltschutz sind längst kein Trend mehr, sondern eine Notwendigkeit. Immer mehr Kunden und Kundinnen achten darauf, wie ihre Bestellungen verpackt werden, und es überrascht uns nicht, dass Versandverpackungen aus Kunststoff durch Alternativen aus Papier verdrängt werden – und zwar nicht nur durch Kartons. Wenn man sich auf dem Markt behaupten und einen guten Ruf bewahren will, ist es unerlässlich, ökologische Verpackungsalternativen zu verwenden.
Keine Plastiktüte – was kommt dann stattdessen?
Glücklicherweise reagieren nicht nur die Kunden und Kundinnen auf die weltweiten ökologischen Veränderungen. Auch die Anbieter von Versandverpackungen sind sich dieser Entwicklung bewusst und bemühen sich, den Bedürfnissen des sich wandelnden Marktes gerecht zu werden.
Als gutes Beispiel gelten unter anderem Papier-Faltenversandtaschen, die sich immer größerer Beliebtheit erfreuen. Sie funktionieren genauso wie klassische Folientaschen, sind jedoch umweltfreundlicher. Die Faltenversandtaschen, die Sie bei Cartonhub finden, verfügen über einen doppelten Klebestreifen und einen Aufreißfaden. Das erleichtert nicht nur das Verpacken der Bestellung, sondern auch eine eventuelle Rücksendung. Wenn der Empfänger feststellt, dass er die Artikel doch zurückgeben möchte, kann er dieselbe Tasche wiederverwenden, indem er den zweiten Klebestreifen abzieht und die Tasche erneut verschließt. Die Verpackung ist also nicht nur clever, weil sie aus Papier besteht, sondern auch, weil sie mindestens zweimal verwendet wird!
Heutzutage kann man anstelle einer Plastiktüte auch einen Versandkarton verwenden. Kartons gehören zu den am leichtesten abbaubaren Verpackungen – sie bestehen aus natürlichen Rohstoffen, nämlich aus Papier. Ein Karton ist zudem eine viel bessere Versandverpackung als eine Versandtasche, da er wesentlich mehr Transportstrapazen aushält. Er sollte in Betracht gezogen werden, wenn schwerere oder empfindlichere Gegenstände versendet werden – leider ist eine Versandtasche nicht immer ausreichend.
Wissenswert ist auch, dass es folienfreie Alternativen zu gängigen Verpackungsmaterialien gibt. Im Angebot vieler Hersteller findet man immer häufiger eine breite Palette an Papierfüllmaterialien, darunter sogar Luftpolsterpapier, das genauso wie Luftpolsterfolie aussieht, nur dass es aus Papier besteht. Auch Klebebänder aus Papier sind mittlerweile keine Seltenheit mehr.
Wie lässt sich der Einfluss der Logistik auf die Umwelt noch weiter verringern?
Neben den Materialien, aus denen Versandverpackungen bestehen, sollte auch deren Größe berücksichtigt werden. Wenn wir clever und gleichzeitig wirtschaftlich versenden wollen, muss die Größe des Versandkartons (oder allgemein der Versandverpackung) so genau wie möglich an die Abmessungen des Produkts angepasst werden. Mit anderen Worten: Entscheidend ist, übermäßigen Leerraum im Karton zu vermeiden, der mit Füllmaterial aufgefüllt werden muss. Weniger Füllmaterial bedeutet weniger Abfall.
Wenn wir keine Fans von Klebeband sind und dessen Verbrauch auch reduzieren möchten, lohnt es sich auch, solche Kartons zu wählen, deren Zusammenfalten und Verschließen wenig oder gar kein Klebeband erfordert. Zu solchen Kartons gehören beispielsweise Faltschachteln.
Fazit
Es ist klar, dass ein einziger umweltfreundlicher Karton nicht alle Klimaprobleme lösen wird. Es lohnt sich jedoch, mit kleinen Schritten anzufangen, bei sich selbst – umso mehr, wenn unsere Pakete von Hunderten oder Tausenden anderer Menschen empfangen werden. Man muss auch nicht sofort große Reformen im Verpackungsprozess einführen. Schon kleine Änderungen, wie der Wechsel von einer Plastiktüte zu einer Papiertasche, werden sicherlich von der Umwelt sowie von den Kunden und Kundinnen geschätzt.

